Vor­aus­sicht­li­cher Ter­min für das Release #32

Die kom­men­de Ver­öf­fent­li­chung des Rothen­pie­ler Fami­ly Tree wird vor­aus­sicht­lich am Diens­tag, den 15. Mai 2018 statt­fin­den. Der Stamm­baum wird dann ca. 4200 Per­so­nen beinhal­ten. Die kom­men­de Ver­öf­fent­li­chung wird wie­der eine sehr umfang­rei­che Ver­öf­fent­li­chung wer­den. Es wer­den eini­ge hun­dert neue Per­so­nen hin­zu­kom­men, eini­ge Fort­schrit­te in Pha­se 2 und dem sys­te­ma­ti­schen Ent­fer­nen vom Feh­ler. Beson­ders die Feh­ler­su­che wird ange­sichts in der Viel­zahl der neu­en Per­so­nen aus­ge­wei­tet und inten­si­viert.

Aus­sied­lungs­län­der der Rothen­pie­ler-Nach­kom­men hat sich ver­dop­pelt

Über die letz­te Nacht hin­weg habe ich inten­siv nach neu­en Aus­sied­lungs­län­dern von Rothen­pie­ler-Nach­kom­men geforscht und bin gut fün­dig gewor­den. So konn­te ich die Aus­sied­lungs­län­der von 9 auf 18 Län­der ver­dop­pelt.

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Die ers­te, urkund­li­che Erwäh­nung von Rothen­bühl im Kybur­ger Urbar

Am Tage mei­ner Wan­de­rung nach Rothen­bühl im Früh­jahr 2018 traf auch auch den Lokal­his­to­ri­ker Hans Min­der aus Lau­pers­wil bei einer Haupt­ver­samm­lung der GHGB in der Schau­kä­se­rei von Affol­tern im Emmen­tal. Mit ihm führ­te ich ein aus­gie­bi­ges, infor­ma­ti­ves, aber nicht all­zu lan­ges Gespräch für Rothen­bühl und Johan­nes ROTHENPIELER, dem Stamm­va­ter aller Rothen­pie­lers. Von Hans Min­der erfuhr ich zudem die ers­te, urkund­li­che Erwäh­nung von Rothen­bühl im Kybur­ger Urbar. Und zu völ­li­ger Über­ra­schung stell­te sich Rothen­bühl als älter her­aus, als ich bis­her ange­nom­men habe.

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War­um Johan­nes ROTHENPIELER aus­ge­wan­der­te: das Mino­rats­er­brecht als Ursa­che

Vie­le Rothen­pie­lers, die nach der Her­kunft ihres Namens und somit nach ihrem Schwei­zer Stamm­va­ter forsch­ten, frag­ten sich, war­um Johan­nes ROTHENPIELER aus der Schweiz nach Witt­gen­stein zuwan­der­te. Die all­ge­mei­ne Ansicht war, dass man es nicht mehr wuss­te und die wah­ren Grün­de im Stru­del der Zeit ver­lo­ren gin­gen. Grund­le­gend ist dies auch in logi­scher und ver­nunfts­be­gab­ter Annah­me rich­tig, da es kei­ne detail­ier­ten Bele­ge, Quel­len und Doku­men­te über Aus­rei­se­wan­de­run­gen gibt. Wenn man sich jedoch mit der Geschich­te und der gesell­schaft­li­chen Situa­ti­on vom Trach­sel­wald und dem Emmen­tal ein wenig ver­trau­ter macht, dann kann jedoch man eini­ge star­ke Ten­den­zen für eine Aus­wan­de­rung fin­den. Und das Emmen­tal bie­tet hier­zu 1 – 2 Beson­der­hei­ten, die die Suche erleich­tern und ein­gren­zen. War­um Johan­nes ROTHENPIELER aus­ge­wan­der­te: das Mino­rats­er­brecht als Ursa­che wei­ter­le­sen

Ahnen­schwund zwi­schen Hein­rich Wil­helm SCHÜR & Loui­se SCHÜR gebo­re­ne SCHAUMANN

Bei mei­nen aktu­el­len Recher­chen um die Nach­kom­men­schaft von Johan­nes ROTHENPIELER bin ich auf einen wei­te­ren Ahnen­schwund gesto­ßen, der Hein­rich Wil­helm SCHÜR & Loui­se SCHÜR gebo­re­ne SCHAUMANN betrifft. Die­sen Ahnen­schwund stel­le ich in die­sem Arti­kel genau­er vor.

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