War­um Johan­nes ROTHENPIELER aus­ge­wan­der­te: das Mino­rats­er­brecht als Ursa­che

Vie­le Rothen­pie­lers, die nach der Her­kunft ihres Namens und somit nach ihrem Schwei­zer Stamm­va­ter forsch­ten, frag­ten sich, war­um Johan­nes ROTHENPIELER aus der Schweiz nach Witt­gen­stein zuwan­der­te. Die all­ge­mei­ne Ansicht war, dass man es nicht mehr wuss­te und die wah­ren Grün­de im Stru­del der Zeit ver­lo­ren gin­gen. Grund­le­gend ist dies auch in logi­scher und ver­nunfts­be­gab­ter Annah­me rich­tig, da es kei­ne detail­ier­ten Bele­ge, Quel­len und Doku­men­te über Aus­rei­se­wan­de­run­gen gibt. Wenn man sich jedoch mit der Geschich­te und der gesell­schaft­li­chen Situa­ti­on vom Trach­sel­wald und dem Emmen­tal ein wenig ver­trau­ter macht, dann kann jedoch man eini­ge star­ke Ten­den­zen für eine Aus­wan­de­rung fin­den. Und das Emmen­tal bie­tet hier­zu 1 – 2 Beson­der­hei­ten, die die Suche erleich­tern und ein­gren­zen. War­um Johan­nes ROTHENPIELER aus­ge­wan­der­te: das Mino­rats­er­brecht als Ursa­che wei­ter­le­sen