Inte­gra­ti­on von Rest­da­ten aus der Ahnen­for­schung von Jörg Wag­ner (Lahn-Dill-Kreis)

Kurz­mit­tei­lung: Bevor ist mit der zwei­ten 2. Pha­se der Per­so­nen­be­ar­bei­tung begin­ne, wer­de im Stamm­baum Rothen­pie­ler Fami­ly Tree noch eini­ge Rest­da­ten aus der Quel­le Ahnen­for­schung Jörg Wag­ner (Lahn-Dill-Kreis) (ein fer­ner Ahnen­ver­wand­ter von mir) mit über­nom­men. Die­se Rest­da­ten basie­ren jedoch zu gro­ßen Tei­len auf den For­schungs­ar­bei­ten von Dr. Jochen Karl Mehl­dau.

Des wei­te­ren wer­den gele­gent­lich eini­ge so genann­te Smart Matches und Record Matches von MyHe­ri­ta­ge in den Stamm­baum inte­griert. Bei die­sen Begrif­fen han­delt es sich um Über­ein­stim­mun­gen von Per­so­nen und Doku­men­ten des Rothen­pie­ler Fami­ly Tree mit Infor­ma­tio­nen aus ande­ren Stamm­bäu­men oder digi­ta­len Bestän­den, die bei MyHe­ri­ta­ge ver­füg­bar sind und des­sen Infor­ma­tio­nen mit dem Stamm­baum abge­gli­chen und ggf. über­nom­men wer­den kön­nen.

Ers­te urkund­li­che Erwäh­nung von Johan­nes Rothen­pie­ler im Jahr 1637 zu Witt­gen­stein

Dies ist die ers­te, nament­li­che und urkund­li­che Erwäh­nung von Johan­nes ROTHENPIELER aus dem Jahr 1637 in Witt­gen­stein.

Erste urkundliche Erwähnung von Johannes Rothenpieler im Jahr 1637 zu Wittgenstein
Ers­te urkund­li­che Erwäh­nung von Johan­nes Rothen­pie­ler im Jahr 1637 zu Witt­gen­stein
(Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Ulrich Rothen­pie­ler)

Ers­te urkund­li­che Erwäh­nung von Johan­nes Rothen­pie­ler im Jahr 1637 zu Witt­gen­stein wei­ter­le­sen

Stamm­baum­kor­rek­tur vor Abschluss der ers­ten Bear­bei­tungs­pha­se

Bevor die ers­te Pha­se – die pri­mä­re Per­so­nen­er­fas­sung – abge­schlos­sen wird, wird der Stamm­baum mit den momen­tan ent­hal­te­nen 530 Per­so­nen auf mög­li­che Feh­ler überprüft/​korrigiert und klei­ne, grund­le­gen­de Ver­bes­se­run­gen ein­ge­baut. Die­se sind:

  • Über­prü­fung auf inkon­sis­ten­te Feh­ler im Stamm­bau, z. B. Geburt eines Kin­des nach dem Tod der Mut­ter, dop­pel­te Ein­trä­ge, …
  • Alle Per­so­nen, des­sen Daten aus der Witt­gen­stei­ner Fami­li­en­da­tei ent­nom­men wor­den sind, wer­den in der Quel­len­an­ga­be all­ge­mein auf die Witt­gen­stei­ner Datei refe­ren­ziert.
  • Alle Per­so­nen, die direk­te Nach­kom­men von Johan­nes ROTHENPIELER sind, erhal­ten die sepa­ra­te Notiz: „Die­se Per­son ist ein Rothen­pie­ler-Nach­kom­me.“

Merk­mal „Leben­de Per­so­nen“ kon­kre­ti­siert

Kurz­in­fo: Unter den Auf­zäh­lungs­punk­ten des Stamm­baums bezüg­lich der Anga­be, wel­che Per­so­nen nicht im Stamm­baum auf­ge­führt wer­den, wur­de der Punkt „Leben­de Per­so­nen“ um fol­gen­des Merk­mal erwei­tert:

  • leben­de Per­so­nen, die iden­ti­fi­zier­bar sind (nicht iden­ti­fi­zier­ba­re, anony­me Per­so­nen sind aus­ge­nom­men)

Das bedeu­tet, dass leben­de, aber nicht mehr iden­ti­fi­zier­ba­re Per­so­nen in Stamm­baum mit auf­tau­chen. Durch diver­se Anony­mi­sie­rungs­me­tho­den wie etwas das Weg­las­sen der Geburts­da­ten oder das Kürzen/​Weglassen der Namens wird der Daten­schutz der leben­den Per­son gewähr­leis­tet. Gleich­zei­tig wer­den aber die genea­lo­gi­schen Ver­bin­dun­gen auf­recht erhal­ten, die auf­zei­gen, wie viel leben­de Nach­fah­ren es gibt.

Der ers­te Ahnen­schwund bei den witt­gen­stei­ni­schen Rothen­pie­lers

Kurz­mit­tei­lung: Der ers­te Ahnen­schwund in den witt­gen­stei­ni­schen Rothen­pie­lers tritt zwi­schen Johan­nes BLECHER (* 2. Sept. 1844 in Ban­fe, Bad Laas­phe; + 1. Aug. 1893) und Lui­se BLECHER geb. ROTHENPIELER (7. Nov. 1839 in Ban­fe, Bad Laas­phe) auf. Sie hei­ra­te­ten am 6. Apr. 1872 in Feu­din­gen bei Bad Laas­phe.

Bei­de sind Nach­kom­men des zuge­wan­der­ten Schwei­zers Johan­nes ROTHENPIELER. Die Abstam­mung von Lui­se BLECHER geb. ROTHENPIELER ist anhand ihres Mäd­chen­na­mens klar erkenn­bar. Bei Johan­nes BLECHER hin­ge­gen muss gesagt wer­den, dass sein gleich­na­mi­ger Vater ein unehe­li­ches Kind zwi­schen Johan­nes ROTHENPIELER (1781−1839) und Chris­ti­ne BLECHER (1800−1829) war.

Wei­te­re, aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen über die Abstam­mungs­fol­gen bei­der Per­so­nen zu Johan­nes ROTHENPIELER wird es in einem der nächs­ten Bei­trä­ge geben.