Der erste Ahnenschwund bei den wittgensteinischen Rothenpielers

Kurz­mit­tei­lung: Der ers­te Ahnen­schwund in den witt­gen­stei­ni­schen Rothen­pie­lers tritt zwi­schen Johan­nes BLECHER (* 2. Sept. 1844 in Ban­fe, Bad Laas­phe; + 1. Aug. 1893) und Lui­se BLECHER geb. ROTHENPIELER (7. Nov. 1839 in Ban­fe, Bad Laas­phe) auf. Sie hei­ra­te­ten am 6. Apr. 1872 in Feu­din­gen bei Bad Laas­phe.

Bei­de sind Nach­kom­men des zuge­wan­der­ten Schwei­zers Johan­nes ROTHENPIELER. Die Abstam­mung von Lui­se BLECHER geb. ROTHENPIELER ist anhand ihres Mäd­chen­na­mens klar erkenn­bar. Bei Johan­nes BLECHER hin­ge­gen muss gesagt wer­den, dass sein gleich­na­mi­ger Vater ein unehe­li­ches Kind zwi­schen Johan­nes ROTHENPIELER (1781−1839) und Chris­ti­ne BLECHER (1800−1829) war.

Wei­te­re, aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen über die Abstam­mungs­fol­gen bei­der Per­so­nen zu Johan­nes ROTHENPIELER wird es in einem der nächs­ten Bei­trä­ge geben.

Veröffentlicht von

Michael Johne

Als Rothenpieler-Nachfahre und Genealoge erforsche ich die Nachkommenschaft des Schweizers Johannes Rothenpieler.

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